• Rotoren für Stand-Kühlzentrifugen
  • Rotoren für Stand-Kühlzentrifugen

    Entsprechend der Bedürfnisse und Anforderungen der Trennung gibt es verschiedene Arten von Rotoren. So spielen Kriterien wie Zentrifugationszeit, Aufreinigungsqualität, Aufreinigungsmengen oder Partikelgröße eine entscheidene Rolle für die Wahl des entsprechenden Rotors. So werden Vertikalrotoren für möglichst kleine Laufzeiten eingesetzt und Ausschwingrotoren für möglichst exakte Trennungen in einem Gradienten. Neu entwickelte Rotoren, wie z.B. Near-Vertical-Rotoren stellen da eine Kombination aus beiden Prinzipien dar.
    Die Effizienz einer Trennung in einem Rotor lässt sich ideal über den sogenannten k-Faktor (Klärungsfaktor) ausdrücken, und damit auch gut mit anderen Rotoren vergleichen. Je kleiner der entsprechende k-Faktor eines Rotors ist, umso effizienter ist die Zentrifugation.

Ausschwingrotoren

  • Qualitativ beste Gradiententrennungen
  • Lange Trennstrecken für gute Bandenseparation
  • Minimale Wandeffekte
  • klare Röhrchenmaterialien für beste Bandensichtbarkeit
  • große Auswahl an verschließbaren Röhrchen für sicherheitsrelevante Proben

 

Festwinkelrotoren

  • hohe Effizienz durch optimierte Rotorgeometrie
  • hohe Probenqualität durch:
    - kurze Trennzeiten
    - präzise Kontrolle der Probentemperatur
  • biologische und mechanische Sicherheit durch:
    - hermetische Abdichtung
    - Rotor-Sicherheitsidentifizierung

 

Elutriations-, Durchfluss- und Zonalrotoren

  • Werden verwendet um größere Volumina im Dichtegradienten aufzutrennen
  • Im Zonalrotor findet keine Umorientierung des Gradienten statt, da die Probe während der Zentrifugation be- und entladen wird
  • Beim Durchflussrotor wird permanent Probe zugeführt, wobei die Teilchen sedimentieren und das Medium den Rotor verlässt
  • Der Elutriationsrotor als weiterer Typ eines Durchflussrotors, führt zusätzlich durch die spezielle Rotorkammergeometrie eine Selektierung der Teilchen nach Größe aus

 

FRIP – Field Rotor Inspection Program

  • Für einen langfristigen und sicheren Einsatz von Rotoren ist das FRIP-Programm entwickelt worden
  • Im Rahmen des FRIP’s werden die Rotoren in regelmäßigen Abständen von zertifizierten Personal auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft
  • Dieses Programm ergänzt ideal die üblichen vorgeschriebenen Überprüfungen der Zentrifuge, und gibt dem Nutzer ein maximales Maß an Sicherheit im Umgang mit der Zentrifuge

 
Part-Nummer Rotor-Typ max. Drehzahl (min-1) max.RZB (xg) k-Faktor max. Kapazität (mL)
Festwinkelrotoren
363421 JA-30.50 Ti 30.000 108.860 280 400 mL
363055 JA-25.50 25.000 75.600 418 400 mL
363054 JA-25.15 25.000 74.200 265/380 360 mL
334845 JA-21 21.000 50.400 470 180 mL
342095 JA-20.1 20.000 51.500 371/465 480 mL
334831 JA-20 20.000 48.400 769 400 mL
347824 JA-18.1 18.000 42.100 156 43.2 mL
369679 JA-18 18.000 47.900 566 1 L
369691 JA-17 17.000 39.800 690 700 mL
363394 JLA-16.250 16.000 38.400 1.090 1.5 L
339247 JA -14 14.000 30.100 1.764 1.5 L
360993 A-12 12.000 23.200 1.244 600 mL
369681 JLA-10.500 10.000 18.600 2.850 3 L
393033 F10BCI-6x500y 10.000 17.700 3.417 3 L
369687 JA-10 10.000 17.700 3.610 3 L
366754 JLA-9.1000 9.000 16.800 2.540 4 L
363688 JLA-8.1000 8.000 15.970 2.482 6 L
Ausschwingrotoren
360743 JS-24.38 24.000 103.900 334 231 mL
362396 JS-24.15 24.000 110.500 376 90 mL
346963 JS-13.1 13.000 26.500 1,841 300 mL
336380 JS-7.5 7.500 10.400 5,287 1 L
369331 JS-5.9 5.900 6.570
368690 JS 5.3 5.300 6.870 various 2 L
339087 JS 5.2 5.200 6.840 4 L
367820 JS 5.0 5.000 7.480 9.171 9 L
362734 JS-4.3 4.300 4.220 11,800 3 L
339080 JS-4.2 4.200 5.020 6 L
339086 JS-4.0 4.000 4.050 15,300 4 L
Elutriations-, Durchfluss- und Zonalrotoren
357521 JCF-Z-LC Durchflussrotor 20.000 39.900 293 1.25 L
335140 JCF-Z SC Durchflussrotor 20.000 39.900 100 660 ml
357544 JCF-Z SmC Durchflussrotor 20.000 36.300 281 240 ml
354005 JCF-Z RC 20.000 39.000 779 1.75 L
354006 JCF-Z ZC Zonalrotor 20.000 39.900 710 1.9 L
347514 JE-6B Elutriation 6.000 5.080 5 ml
356900 JE-5.0 Elutriation 5.000 4.700 40 ml